Referat für Öffentlichkeitsarbeit
Klostergasse 15 - 3100 St. Pölten
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Bistumsgebäude Diözese St. Pölten
 
 
 
 
 
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Ausstellungen

Diözesanmuseum St. Pölten

3100 St. Pölten, Bistumsgebäude, Domplatz 1 Tel.: 02742/324-331

Ständige Ausstellung
Das Museum wurde 1888 gegründet und bietet einen repräsentativen Querschnitt durch das Kunstschaffen der Diözese. Es zeigt vor allem gotische Skulpturen und Tafelbilder sowie Werke bekannter Barockkünstler (J.M Rottmayr, Daniel Gran, Kremser Schmidt, etc.).
Miteingebunden sind die ehemalige Stiftsbibliothek mit Fresken von Paul Troger und das bischöfliche Oratorium.

Sonderausstellung im Diözesanmuseum zum 850-Jahr-Jubiläum St. Pöltens

St. Pölten, die „jüngste Landeshauptstadt und älteste Stadt Österreichs“, feiert heuer die Verleihung des Stadtrechtes vor 850 Jahren. Das Diözesanmuseum thematisiert in der Sonderausstellung „Sant Ypoelten – Stift und Stadt im Mittelalter“ die wechselhaften Beziehungen zwischen dem Hippolytkloster und der städtischen Siedlung im Mittelalter.

Ausgehend von römischen und frühmittelalterlichen Grundlagen stellt die Ausstellung die Gründungsgeschichte des Klosters, die Biographie des namensgebenden heiligen Hippolytus und die Traditionen seiner Verehrung vor. Im historischen Teil der Ausstellung werden auch die Bezüge der Stiftung zum Mutterkloster Tegernsee und zum Bistum Passau sowie die bauliche Entwicklung des Klosterkomplexes untersucht.

Eine Urkunde des Passauer Bischofs Konrad II. aus dem Jahre 1159 dokumentiert die Erteilung der einem Stadtrecht ähnlichen Privilegien an die St. Pöltner Bürger. „Auf dieser Grundlage werden die Entwicklung und der Status der mittelalterlichen Stadt in ihren vielfältigen Facetten thematisiert“, erklärt Dr. Wolfgang Huber, Direktor des Diözesanmuseums, zur Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Archäologischen Institut konzipiert wurde. Die zahlreichen Objekte, die bei archäologischen Grabungen in den letzten zwanzig Jahren gefunden wurden, ermöglichen ein anschauliches und spannendes Bild des Lebens in der mittelalterlichen Stadt.

Im Ambiente der barocken Stiftsbibliothek zeigt die Schau Erzeugnisse des Skriptoriums, das sich im Mittelalter hier befand, und seiner Buchmalerschule. In diesem Rahmen werden auch Werke des mittelalterlichen Kirchengesangs, wie die vermutlich hier entstandene Hippolytussequenz, präsentiert.

Der Ausstellungstitel „Sant Ypoelten“ greift eine urkundliche Nennung der Stadt aus dem Jahr 1399 auf, in der die sprachliche Entwicklung der spätmittelalterlichen Ortsbezeichnung zum heutigen Stadtnamen nachvollziehbar wird. Darin spiegelt sich auch die enge Beziehung des ehemaligen Hippolytklosters zu der städtischen Siedlung, die im Verlauf des Hochmittelalters in dessen Nähe entstanden war.

Öffnungszeiten:
5. Mai bis 31. Oktober
Dienstag bis Freitag: 10 – 12 und 14 – 17 Uhr
Samstag: 10 – 13 Uhr
Eintritt: € 4 (ermäßigt € 3)

Homepage Diözesanmuseum

Das Diözesanmuseum befindet sich im Bistumsgebäude neben der Domkirche im Obergeschoss des Kreuzganges. Es ist vom Domplatz als auch von der Hofstatt (Bischofsteich mit Bezirkshauptmannschaft) zu erreichen

Stift Göttweig

Das österreichische Montacassino in der Wachau

Das Stift, hoch über dem Donautal bei Krems gehört mit der Kulturlandschaft Wachau zum Weltkulturerbe.

Museum im Kaisertrakt
Ständige Ausstellung im Kaisertrakt, Kaiserstiege mit Deckenfresco von Paul Troger.

Homepage Stift Göttweig

Stift Altenburg

Fundort Kloster unter dem Stift

Mit der Entdeckung und Ausgrabung des alten und ursprünglichen Klosters unter dem heutigen Bau hat dieses Waldviertler Stift eine einzigartige Attraktion zu bieten.

Bibliothek - die begehbare Bibel
Die schönste "Bibliothek im Klösterreich" ist eine begehbare Bibel. Bücher, Architektur, Stuck und Freskomalerei von Paul Troger erläutern und interpretieren das Buch der Bücher - die Bibel.

Homepage Stift Altenburg

Stift Melk

Vom Gestern ins Heute

In den ehemaligen Kaiserzimmern des Stiftes befindet sich das modernste Stiftsmuseum Österreichs. Die Ausstellung zeigt mit modernster Technik behutsam Vergangenes und Gegenwärtiges auf. Der Ursprung wird ebenso erfahrbar wie das Leben des Stiftes durch die Jahrhunderte heute.

Homepage Stift Melk

Stift Zwettl

Das Waldviertler Kloster am Kamp

Derzeit veranstaltet das Stift Zwettl keine Ausstellungen.

Ab 2009 wird die Bibliothek des Stiftes der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und über Stiftsführungen besichtigt werden können.

Homepage Stift Zwettl

Stift Seitenstetten

Der Vierkanter Gottes im Mostviertel

Inmitten der idyllischen, leicht hügeligen Landschaft des Mostviertels liegt das Benediktinerstift Seitenstetten. Umgeben von Feldern und Obstbäumen, wie ein riesiger "Vierkanter", gibt er der Landschaft und den Menschen sein unverwechselbares Gepräge.
Sei es unter der weißen Decke des Schnees oder inmitten blühender Wiesen und Obstbäume, sei es inmitten von wogenden Ährenfeldern oder unter dem Duft frisch gepressten Obstes - ein Besuch zu diesem etwas abseits der großen Durchgangsrouten gelegenen Stift ist in jeder Jahreszeit ein besonderes Erlebnis.

Homepage Stift Seitenstetten

Stift Geras

850 Jahre Prämonstratenser Geras-Pernegg

Das Stift an der Grenze mit seiner wechselvollen Geschichte hat vielerlei zu bieten. Seien es die Kunstkurse im Sommer oder die besinnlichen Tage im nahen Kloster Pernegg - die Faszination der Waldviertler Landschaft hinterlässt bei jedem Besucher und Gast einen bleibenden Eindruck.

Homepage Stift Geras

Schatzkammer Maria Taferl

Frisch renoviert und neu eröffnet - Sonderausstellung von Votivgaben des Kaiserhauses

Frisch renoviert zeigt sich die neu eröffnete Schatzkammer der Basilika Maria Taferl. In der vierten Etappe der umfangreichen Restaurierungsarbeiten zum 350-Jahr-Jubiläum 2010 wurde die Schatzkammer mit ihren Deckenfresken renoviert sowie tausende Votivgaben in aufwändiger Handarbeit gereinigt, restauriert und inventarisiert. Die Schatzkammer zeigt eine Auswahl besonders wertvoller aber auch berührender Glaubenszeugnisse von Wallfahrern aus mehreren Jahrhunderten.
In der ebenfalls frisch restaurierten Empore hinter dem Hochaltar zeigt eine Sonderausstellung Votivgaben des österreichischen Kaiserhauses, darunter eine Monstranz von Kaiser Leopold I., ein Messkelch von Kaiser Joseph I., und festliches Messgewand, das Kaiserin Elisabeth stiftete.

Schatzkammer der Basilika Maria Taferl

Öffnungszeiten: April - Oktober, Dienstag - Sonntag, 10.30 - 16.30 Uhr
Eintritt: Erwachsene € 3,-; Kinder € 1,50; Gruppen ab 10 Personen € 2,- p.P.


Kontakt: presse.stpoelten@kirche.at