Referat für Kommunikation
Klostergasse 15 - 3100 St. Pölten
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Bistumsgebäude Diözese St. Pölten
 
 
 
 
 
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Ausstellungen

Diözesanmuseum St. Pölten

3100 St. Pölten, Bistumsgebäude, Domplatz 1 Tel.: 02742/324-331

Ständige Ausstellung

Das Museum wurde 1888 gegründet und bietet einen repräsentativen Querschnitt durch das Kunstschaffen der Diözese. Es zeigt vor allem gotische Skulpturen und Tafelbilder sowie Werke bekannter Barockkünstler (J.M Rottmayr, Daniel Gran, Kremser Schmidt, etc.).
Miteingebunden sind die ehemalige Stiftsbibliothek mit Fresken von Paul Troger und das bischöfliche Oratorium.

Jakob Prandtauer - Planen und Bauen im Dienst der Kirche

Der Jahresregent 2010 ist in St. Pölten ohne Zweifel der Barockbaumeister Jakob Prandtauer, der vor 350 Jahren im iroler Stanz geboren wurde. Ab 1692 ist Prandtauer in St. Pölten nachweisbar, von hier aus hat er seine zahlreichen Baustellen betreut - darunter auch sein Hauptwerk: den Neubau des Benediktinerstiftes Melk. 1726 verstarb Prandtauer in St. Pölten und hinterließ eines der bedeutendsten baukünstlerischen Werke der österreichischen Barockkunst.

Anhand von Plänen, alten Ansichten, Fotos und schriftlichen Dokumenten beleuchtet die Sonderausstellung im Diözesanmuseum die Tätigkeit Jakob Prandtauers in Melk, Herzogenburg, Garsten, St. Florian, Klosterneuburg, Dürnstein, St. Pölten sowie einigen Pfarren.

Ausgehend von neuen Forschungsergbnissen gibt die Ausstellung einzigartige und ungewöhnliche Einblicke in die Planungs- und Baugeschichte der veschiedenen Klöster und Kirchen. Darüber hinaus bietet das Diözesanmuseum die Gelegenheit, Prandtauer erstmals nicht nur als Künstler, sondern auch als Bautechniker und Unternehmer kennen zu lernen.

Öffnungszeiten:
8. Mai bis 30. Oktober
Dienstag bis Freitag: 10 – 12 und 14 – 17 Uhr
Samstag: 10 – 13 Uhr

Homepage Diözesanmuseum

Das Diözesanmuseum befindet sich im Bistumsgebäude neben der Domkirche im Obergeschoss des Kreuzganges. Es ist vom Domplatz als auch von der Hofstatt (Bischofsteich mit Bezirkshauptmannschaft) zu erreichen

Stift Göttweig

Das österreichische Montacassino in der Wachau

Das Stift, hoch über dem Donautal bei Krems gehört mit der Kulturlandschaft Wachau zum Weltkulturerbe. Ständige Ausstellung im Kaisertrakt, Kaiserstiege mit Deckenfresco von Paul Troger.

"Göttweiger KlostergeschichteN"

Wie aus einem Einsiedler vor 1500 Jahren der Vater des abendländischen Mönchtums wurde?
Wozu Abt Gottfried Bessel vor 280 Jahren einen Decknamen und einen Diplomatenfrack brauchte?
Von welchem Porzellan Abt Georg Grindberger sein Frühstück einzunehmen pflegte?
"Göttweiger KlostergeschichteN" - die Jahresausstellung 2010 weiß die Antwort darauf!

Raum 1: Benedikt von Nursia - Seine Ordensregel prägt Europa
Raum 2 & 3 (inkl. Archivgang): 120 Meisterwerkeaus der Grafischen Sammlung
Raum 4: Abt Gottfried Bessel - Barocker Bauherr und Kunstmäzen
Raum 5: "Händel-Haydn-Mendelssohn" - Raritäten aus dem Göttweiger Musikarchiv

Öffnungszeiten:
Sonntag, 21. März bis Sonntag, 31. Oktober 2010
Besichtigung (ohne Führung) täglich von 10-18 Uhr (Juni bis September 9-18 Uhr)
Kassaschluß und letzter Einlass: 17 Uhr

Führungen für Individualreisende - Kaisertrakt (in Deutsch):
Wochentags um 11 Uhr und 15 Uhr
Samstag/Sonntag/Feiertag um 11, 12, 14 und 15 Uhr

Homepage Stift Göttweig

Stift Altenburg

Jahresausstellung über christlich-jüdisches Verhältnis

„Aufbruch – Zueinander. Christen und Juden. Wandlung einer Beziehung“ heißt die Jahresausstellung 2010 im „Garten der Religionen“ des Benediktinerstiftes Altenburg bei Horn. Die Ausstellung wurde gemeinsam mit dem Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit konzipiert und widmet sich dem Schwerpunkt der christlich-jüdischen Beziehungen.
Ausstellung 25. April bis 1. November 2010, täglich 10 bis 17 Uhr

Im Garten der Religionen werden zum neuen Jahresthema Zitate aus kirchlichen Dokumenten die Eckpunkte markieren, bis zu denen das katholische Lehramt im christlich-jüdischen Dialog seit dem letzten Konzil gelangt ist. „Es gibt keine zusammengefasste Lehre über das christlich-jüdische Verhältnis in der römisch-katholischen Kirche“, sagt Koordinierungsausschuss Vizepräsident Prof. Martin Jäggle: „Hier werden nun die wichtigsten Aspekte beisammen stehen.“ „Es ist ein vertiefender Weg des eigenen christlichen Glaubens, der durch seinen Bezug auf das Judentum seine Wurzel und spirituelle Festigung erhält“.

Respekt vor Unterschieden

Die Ausstellung, die vom Prior des Stifts Altenburg, P. Albert Groiss und von Markus Himmelbauer, Geschäftsführer des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit gestaltet wurde, umgeht auch nicht bestehende Unterschiede zwischen Christen und Juden: eine andere Haltung zu den Zehn Geboten; obwohl die biblischen (alttestamentlichen) Schriften gemeinsam sind, werden sie jeweils anders geordnet und interpretiert; oder eine andere Zugangsweise zu den Psalmen: Im Judentum gelten sie nicht als Gebet.
Innerkirchlich werden die Entwicklung der Karfreitagsfürbitte „Für die Juden“ und die aktuelle theologische Diskussion um polemische, antijüdisch zu verstehende Textstellen des Neuen Testaments als heiße Eisen präsentiert. Ist nun der Römerbrief (Gottes Bund ist nicht gekündigt) oder der Hebräerbrief (der Alte Bund hat ein Ende) der Ausgangspunkt für das christlich-jüdische Gespräch?

Heilsweg für alle Menschen

Angesprochen wird in der Ausstellung auch das Konzept des „erwählten jüdischen Volkes“. Oft wird es dahin missverstanden, dass die Offenbarung an Israel sei nur für das eigene Volk bestimmt gewesen sei. Mit den „noachidischen Anweisungen“ kennt das Judentum aber auch einen Heilsweg für alle Menschen.
„Die alten Bilder von Ecclesia und Synagoga haben ausgedient“, ist Martin Jäggle überzeugt: „Ein anschauliches Bild für das erneuerte christlich-jüdische Verhältnis, das unsere Herzen bewegt, ist noch nicht gefunden. Ich hoffe, es gelingt uns mit dieser Ausstellung, theologische Bildung mit einer emotionalen Annäherung zum Judentum zu verbinden.“

Öffnungszeiten:
25. April bis 1. November 2010, täglich 10.00 – 17.00 (letzter Einlass: 16.00 Uhr)

Fundort Kloster unter dem Stift

Mit der Entdeckung und Ausgrabung des alten und ursprünglichen Klosters unter dem heutigen Bau hat dieses Waldviertler Stift eine einzigartige Attraktion zu bieten.

Bibliothek - die begehbare Bibel

Die schönste "Bibliothek im Klösterreich" ist eine begehbare Bibel. Bücher, Architektur, Stuck und Freskomalerei von Paul Troger erläutern und interpretieren das Buch der Bücher - die Bibel.

Homepage Stift Altenburg

Stift Melk

Vom Gestern ins Heute

In den ehemaligen Kaiserzimmern des Stiftes befindet sich das modernste Stiftsmuseum Österreichs. Die Ausstellung zeigt mit modernster Technik behutsam Vergangenes und Gegenwärtiges auf. Der Ursprung wird ebenso erfahrbar wie das Leben des Stiftes durch die Jahrhunderte heute.

Sonderausstellung zum Prandtauerjahr - "Dem Meister auf der Spur"

Dast Stift präsentiert sich als Hauptwerk und Meisterstück von Jakob Prandtauer. Hier sieht und erlebt man Barockarchitektur auf höchstem Niveau, die in einzigartiger Weise mit der Donaulandschaft harmoniert. Jakob Prandtauer gehört mit Johann fischer von Erlach und Johann Lucas von Hildebrandt zu den bedeutendsten Künstlern des österreichischen Barocks. Von 1702, dem Baubeginn der Melker Stiftskirche, bis zu seinem Tod 1726 erhielt er nahezualle großen Aufträge auf dem Gebiet des Klosterbaues im nieder- und oberösterreichischen Raum. Eine zusätzliche kleine Schau im kleinen Barockkeller verweist auf seine sonstigen Werke.

Öffnungszeiten:
9. Mai bis 7. Oktober, täglich von 8 bis 16 Uhr

Homepage Stift Melk

Stift Zwettl

Das Waldviertler Kloster am Kamp

Architektur & Malerei

Die Baugeschichte des Stiftes Zwettl reicht von der Gründung im 12. Jahrhundert bis zur letzten großen Umgestaltung unter Abt Melchior Zaunagg in den Jahren 1720 bis 1740. Die verschiedenen Stile von der Romanik bis zum Barock fügen sich zu einem harmonischen Ganzen.

Hervorzuheben sind der mittelalterliche Kreuzgang mit dem frühgotischen Brunnenhaus, der romanische Kapitelsaal, der Zusammenklang von gotischem Kirchengebäude und barocker Einrichtung, die Tafelbilder Jörg Breus und die Gemälde Martino Altomontes, die Skulpturen Jakob Schletterers, die Turmfassade von Josef Munggenast und Matthias Steinl.

Die Barockbibliothek birgt ein Deckenfresko Paul Trogers, der auch Ölgemälde für das Refektorium schuf.

Bibliothek & Archiv

Der Bibliothekssaal wurde 1730-32 von Josef Munggenast erbaut und von Paul Troger mit Szenen aus dem Leben des Herkules freskiert. Der zweigeschossige Raum mit Galerie wird von Platzlgewölben überspannt.

Im Stift Zwettl bestand bereits seit dem 12. Jahrhundert ein Scriptorium, in dem Mönche Handschriften für den liturgischen Gebrauch, Annalen, die denkwürdige Ereignisse in Kloster und Welt verzeichnen und Urbare zur Erfassung von Besitz und Einkünften anfertigten. Die reiche Handschriftensammlung mit 425 Codices wird in der Bibliothek verwahrt. 286 Inkunabeln gehören ebenfalls zum Bestand der Bibliothek.

Das seit der Gründerzeit durchgehend anwachsende Archiv des Stiftes zählt zu seinen Prunkstücken die so genannte „Bärenhaut“, eine Abschrift von Urkunden und die Zusammenfassung des Gründungsgeschehens, der Hausgeschichte und der Beziehungen zur Stifterfamilie der Kuenringer. Der Prachtband enthält den bekannten Stammbaum der Kuenringer. Die Bezeichnung „Bärenhaut“ leitet sich vom Einband aus Schweinsleder – im Volksmund der Haut eines Saubären – ab.

Von Ostern bis 31. Oktober 2010 ist die Bibliothek für Besichtigungen im Rahmen von Spezialführungen durch geschultes Personal möglich.

Kontakt für Anmeldungen zu Führungen:
Rezeption Stift Zwettl
Tel.: +43 2822 20202 17
Mobil: 0664 85 69 063
Fax: +43 2822 20202 40
E-Mail: info@stift-zwettl.at

Homepage Stift Zwettl

Stift Seitenstetten

Der Vierkanter Gottes im Mostviertel

Inmitten der idyllischen, leicht hügeligen Landschaft des Mostviertels liegt das Benediktinerstift Seitenstetten. Umgeben von Feldern und Obstbäumen, wie ein riesiger "Vierkanter", gibt er der Landschaft und den Menschen sein unverwechselbares Gepräge.
Sei es unter der weißen Decke des Schnees oder inmitten blühender Wiesen und Obstbäume, sei es inmitten von wogenden Ährenfeldern oder unter dem Duft frisch gepressten Obstes - ein Besuch zu diesem etwas abseits der großen Durchgangsrouten gelegenen Stift ist in jeder Jahreszeit ein besonderes Erlebnis.

Führungen durch Stiftskirche, Ritterkapelle, Marmorsaal, Maturasaal, naturhistorische Sammlung und Bibliothek: von Ostermontag bis 31. Oktober
täglich um 10.00 Uhr und um 15.00 Uhr.

Ausstellung "Junge Künstler"

im Abteigang des Stiftes Seitenstetten
24.April 2010 bis 4.Juli 2010
9.30 bis 11.30 und 14.30 bis 17.00 Uhr

GERHARD HERBRIK
Geb. 1968 in Linz, OÖ
Studium: Kunstuniversität für Gestaltung, Linz
Lebt in Leonding, OÖ

EDELTRAUD JUNGWIRTH
Geb. 1971 in Freistadt, OÖ
Studium: Universität für Gestaltung, Linz
Lebt in Reichenstein, OÖ

CHRISTIAN LUTZ
Geb. 1962 in Mals, Südtirol
Studium: Kunstuniversität für Gestaltung, Linz
Lebt in Wien und im Engadin, Schweiz

GIOVANNI RINDLER
Geb. 1958 in Bruneck in Südtirol, Studium: Akademie der bildenden Künste, Wien
Lebt in Wien und St. Virgil in Südtirol

BRIGITTE TRIEB
Geb. 1965 in Weiz, Stmk.
Studien: Hochschule für Gestaltung, Linz
Akademie der bildenden Künste, Wien
Lebt in Wien und St. Virgil in Südtirol

MARGIT WIMMER
Geb. 1964 in Wels, OÖ
Studium: Kunstuniversität für Gestaltung, Linz
Lebt in Aichkirchen

Homepage Stift Seitenstetten

Stift Geras

850 Jahre Prämonstratenser Geras-Pernegg

Das Stift an der Grenze mit seiner wechselvollen Geschichte hat vielerlei zu bieten. Seien es die Kunstkurse im Sommer oder die besinnlichen Tage im nahen Kloster Pernegg - die Faszination der Waldviertler Landschaft hinterlässt bei jedem Besucher und Gast einen bleibenden Eindruck.

Stiftsführungen: Mai bis Oktober: 10, 14, 15.30 Uhr

Sonderausstellung 2010 - 100 Jahre Perlmutt in Österreich

Traditionelles Handwerk trifft modernes Design

Schon immer hat der Schimmer von Perlmutt das Auge der Menschen fasziniert. In einer beeindruckenden Sonder- ausstellung zeigen wir Perlmutt- design der veredelten Form. Von alten Maschinen bis hin zu modernsten Knopf- und Schmucktechniken wird ausgezeichnetes Handwerk präsentiert.

Öffnungszeiten:
Mai bis Oktober: 10-17 Uhr (außer Montag)

Dauerausstellung: Der Kräuterpfarrer und sein Stift

Das Lebenswerk des Kräuterpfarrers Weidinger und die Schätze, die Stift Geras birgt. Die Ausstellung würdigt die Arbeit von Herrmann-Josef Weidinger.

Öffnungszeiten:
1. Mai bis 31. Oktober: täglich (außer Montag) 10 bis 17 Uhr
1. November bis 30. April: Dienstag bis Samstag, 10 bis 15 Uhr, Sonn- und Feiertags geschlossen!

Homepage Stift Geras

Schatzkammer Maria Taferl

"Leben heißt Pilgern"
Sonderausstellung im Jubiläumsjahr 2010
350 Jahre Maria Taferl

Ein herrlich in buntem, volkstümlichem Barock ausgemalter Raum mit Fresken, die an der Decke Erscheinungen der Ursprungsgeschichte, an den Wänden aber wunderbare Heilungen und Rettungen darstellen. Schatzkammern sind Tresore und Orte der Aufbewahrung von Kostbarkeiten.

Die Schatzkammer einer Wallfahrtskirche aber ist nicht nur ein Ort des Aufbewahrens, sondern auch ein Tresor des Glaubens. Nicht die materielle, künstlerische oder historische Qualität der Gaben bestimmen ihre Kostbarkeit, sondern die hinter ihnen stehenden Intentionen. Hinter jeder dieser Gaben steht ein persönliches Anliegen oder Motiv.
Es sollte daher nicht der Anschein erweckt werden Reichtümer anzuhäufen, sondern vielmehr soll durch das Aufbewahren und Ausstellen das Maß an Verehrung und Hingabe an die Gottesmutter bewusst gemacht werden.
Die Kästen, von Porr 1665 gefertigt, sind mit vielen solchen alten Votivgaben gefüllt.

Öffnungszeiten:
April - Oktober, Dienstag - Sonntag, 10.30 - 16.30 Uhr

Schatzkammer der Basilika Maria Taferl

Stift Lilienfeld

Neue Ausstellung in der Stiftsbibliothek Lilienfeld seit April 2010

Die Bestände der Lilienfelder Stiftsbibliothek waren in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts aufgrund der Aufhebung 1789 und dem Brand 1810 stark reduziert. Schon Abt Ladislaus Pyrker (1811 – 1819) versuchte daher, kleinere Bibliotheken (z.B. 1818 eine 21 Bände umfassende Bibelsammlung von Erzherzog Ludwig) an das Stift zu bringen. Auch Bücher aufgelassener Klöster (z.B. Kleinmariazell, Paulanerkloster Wien) wurden zugekauft, sie weisen sehr häufig handschriftliche Besitzvermerke aus früheren Zeiten auf.

Medizinische Bücher und die Sammlung Anton Friedlowsky

Am 25. November 1902 schenkte Dr. Anton Friedlowsky (1836 - 1909), Privatdozent am Anatomischen Institut der Universität Wien, der Stiftsbibliothek Lilienfeld 190 Bücher und eine Anzahl von Bildern aus seinem persönlichen Besitz. Er wohnte zu der Zeit in Kreisbach bei Wilhelmsburg und stand in Briefkontakt mit dem damaligen Abt Justin Panschab (1899 – 1930).

Die kleine Ausstellung in der Stiftsbibliothek Lilienfeld stellt zunächst die Person „Dr. Anton Friedlowsky“ anhand persönlicher Aufzeichnungen vor, zeigt dazu ausgewählte Beispiele aus seiner Sammlung und weitere medizinische Bücher aus dem 17. und 19. Jahrhundert.

Bei den Stiftsführungen im Stift Lilienfeld wird gewöhnlich folgendes besichtigt:
Der mittelalterliche Kreuzgang, die Kirche, der mittelalterliche Kapitelsaal, das neugotische Brunnenhaus, die Bibliothek, das mittelalterliche Laienbrüderdormitorium, die alte Pforte, das mittelalterliche Cellarium.

Öffnungszeiten:
Sonn- und Feiertage: 14.00 Uhr oder gegen Voranmeldung
Wochentage: 10.00 Uhr, 14.00 Uhr, nach Vereinbarung

Zisterzienserstift Lilienfeld

Stift Herzogenburg

Die Kunstsammlung ist die bedeutendste niederösterreichische Stiftssammlung nach dem Stift Klosterneuburg.

Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt bei den spätgotischen Werken der Donauschule, die im vorigen Jahrhundert im Stift gesammelt wurden; ebenso der mittelalterliche Kunstschatz von Tafelbildern, Figuren und Glasfenstern.

Mit dem Festsaal, der Bibliothek und der barocken Stiftskirche bekommt der Besucher einen guten Eindruck über die künstlerische und kulturelle Bedeutung dieses Stiftes in Niederösterreich.

Öffnungszeiten:
Von April bis Oktober gibt es Führungen täglich um
9.30 Uhr, 11.00 Uhr, 13.30 Uhr, 15.00 Uhr und 16.30 Uhr.
(An Feiertagen beginnen die Führungen erst nach dem Pontifikalamt um 11.00 Uhr.)

Augustiner-Chorherrenstift Herzogenburg


Kontakt: presse.stpoelten@kirche.at