|
|
|
| Zugwallfahrt 2003 nach Mariazell am 20. September 2003 Mit der Mariazellerbahn zur Gnadenmutter 300 Pilger nahmen am Samstag, den 20. September an der bereits traditionellen Zugwallfahrt des Pastoralamtes mit Bischof Dr. Kurt Krenn nach Mariazell teil. | | | Unter den Teilnehmern der Wallfahrt befand sich auch der Generalvikar der Partnerdiözese Königgrätz, Josef Socha. Der frühe Termin bescherte den Pilgern diesmal einen schönen und fast noch sommerlichen Herbsttag.
In der Predigt bei der Wallfahrermesse am Gnadenaltar legte Bischof Dr. Kurt Krenn verstärkt Nachdruck auf die Beachtung des eigenen und fremden Gewissens. Ein besonderes Merkmal des christlichen Gewissens sei der lebendige Glaube, dass Gott existiert, sagte er. Der Bischof bedauerte, dass Medien oft zuwenig Gespür und Sensibilität bei der Auswahl ihrer Themen an den Tag legen. Ein gesundes Gewissen unterscheide hingegen Unanständiges vom Anständigen und wähle das Gute. Das christliche Gewissen selbst habe zudem einen starken Begleiter, das ehrliche und vertrauensvolle Gebet, wies der Bischof hin. Maria habe dieses Vertrauen vorbildlich gelebt. So bestärkte sie die Gäste bei der Hochzeit zu Kana mit der Aufforderung, alles zu tun, was Jesus ihnen sage. Gemeinsames Beten und Feiern finden ihren Höhepunkt schließlich in der Eucharistie. |
|